Web-Produktionen

M. Aust und M. Schwin­ning tei­len die Fes­ti­val­bei­trä­ge in drei Grup­pen. Auf dem Hin­ter­grund die­ser Kate­go­ri­sie­rung wer­den die ein­zel­nen Pro­duk­tio­nen kri­tisch ana­ly­siert. (3 von 3)

Performances per Zoom-Plattform

M. Aust und M. Schwin­ning tei­len die Fes­ti­val­bei­trä­ge in drei Grup­pen. Auf dem Hin­ter­grund die­ser Kate­go­ri­sie­rung wer­den die ein­zel­nen Pro­duk­tio­nen kri­tisch ana­ly­siert. (2 von 3)

Vorüberlegungen zur Digitalität im Schultheater

In ihrem Vor­wort gehen die Autoren auf den Begriff Digi­ta­li­tät und sei­nen his­to­ri­schen Kon­text ein. Sie grei­fen dabei auf eine vor­han­de­ne Struk­tur (Refe­ren­tia­li­tät, Gemein­schaft­lich­keit, Alogorith­mi­zi­tät) nach Felix Stad­ler zurück, die für ihre Rezen­sio­nen eine Beob­ach­tungs­rich­tung vorgibt. 

Filmische Dokumentationen und Spielfilme

M. Aust und M. Schwin­ning tei­len die Fes­ti­val­bei­trä­ge in drei Grup­pen. Auf dem Hin­ter­grund die­ser Kate­go­ri­sie­rung wer­den die ein­zel­nen Pro­duk­tio­nen kri­tisch ana­ly­siert. (1 von 3)