BUNDESKONGRESS HH 2026 - BAUSTELLE (SDL27)

Bundeskongress Schultheater.Baustelle 2026 – 1. bis 3. Mai in Hamburg 

„Kann ich das Montag gleich im Unterricht umsetzen?“ – „Ja! Probieren wir es gemeinsam aus!"

Wie können Arbeitsprozesse im Schultheater aussehen, wenn sie wirklich gemeinsam auf Augenhöhe gestaltet werden? Beim Bundeskongress Schultheater.Baustelle treffen sich Menschen aus Schule, Theater, Kunst und Wissenschaft, um gemeinsam Schultheater weiterzuentwickeln und am Bundeswettbewerb Schultheater der Länder 2027 zum Thema „Schultheater.Baustelle“ zu arbeiten.

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Übernachtung

Es gibt eine unschlagbar günstige Übernachtungsmöglichkeit für Hamburg in der Nähe der Tagungsstätte, die Preise liegen hier bei: 37 EUR/EZ und 50 EUR/DZ pro Nacht - Achtung: Stornierungsbedingungen beachten!

Das Abrufkontingent wird unter dem Namen „Bundeskongress Baustelle“ eingerichtet; die Zimmeranzahl ist begrenzt bis zum 11.04.2026 verfügbar und ist nur im Zusammenhang mit der Buchung des Bundeskongresses möglich. Wer zuerst kommt, schläft günstig in der Nähe.

Bei Fragen dazu gerne melden bei: cindy.reinhardt@schul.theater

  Buchung Hotel "Bettenburg"

Neues Konzept - Schultheater.Baustelle 2026: Wir bauen neu!

Abseits klassischer Tagungsformate wird der Bundeskongress 2026 in Hamburg zum offenen Experimentierraum. Schüler:innen übernehmen die Bauleitung und bringen als Impulsgeber:innen eigene Projekte und Fragen ein, um diese gemeinsam mit Erwachsenen radikal auf Augenhöhe weiterzubauen.

Das detaillierte Programm sowie die Workshop-Angebote finden sich im unteren Bereich dieser Seite (bitte scrollen).

Der Startschuss fällt am Freitag mit dem „Demokratie-Erfahrungsparcours“ von Uta Plate und Linda Dana Lenk – ein szenisches Experimentierfeld für gesellschaftliches Miteinander. Am Samstag öffnet sich der modulare Workshop-Baukasten. Zur Auswahl stehen intensiver „Tiefbau“, kurze Methoden-Impulse oder offene Barcamp-Sessions, in denen eigene Themen zur Baubesprechung gemacht werden können.

Zwischen Experimentierstationen, Showcases und frisch zubereitetem Essen entstehen die Freiräume für das, was Schultheater ausmacht: gemeinsames Lachen, Reflexion und das mutige Erproben von Zukunft. Dieser Kongress gilt als länderübergreifendes Versprechen, Schultheater und Gesellschaft neu zu denken – und bildet damit das Fundament für den Bundeswettbewerb SDL 2027.

Verpflegung

Unser Cater Mammas Canteen kocht leckerste Speisen frisch vor Ort.

Du hast die Auswahl. Nicht nur zwischen modern vegetarisch und traditionell, Reis oder Kartoffeln - Du stellst Dir alles selber am Buffet zusammen. Frische Salate natürlich auch.Mittags, abends warm.

Softdrinks kommen umsonst dazu - Wein und Bier zum Selbstkostenpreis.

Zur Philosophie von Mammas Canteen: https://mammascanteen.de/

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Logo
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KongresSDL Poster A4

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Programm

Dramaturgie

Freitag

14:00 Ankommen 16:00 Beginn bis...

Anfahrt zum Bundeskongress

Ankommen - Begegnung, Austausch und Kaffee

Der Kongress folgt einer klaren Bewegung: vom offenen Vernetzen über künstlerische Impulse hin zum intensiven Arbeiten.

1. Ankommen und Marktplatz (ab 14:00 Uhr, früher Nachmittag)

Vernetzung: Akteure, Theater und Initiativen präsentieren sich auf dem Marktplatz. Erste thematische Kontakte entstehen im freien Austausch.

Impulse: Ein Podiumsgespräch mit den Workshopgebenden öffnet erste „Denkräume“, die beim gemeinsamen Abendessen vertieft werden.

2. Partizipation und Ästhetik (später Nachmittag)

Demokratie-Parcours: Erarbeitung von Uta Plates partizipativem Format. Demokratische Kompetenzen werden hier szenisch und körperlich erprobt.

Radioballett: Eine auditive Intervention entführt die Teilnehmenden in die individuelle Auseinandersetzung mit der „Baustelle“.

3. Wahl und Ausklang (Abend)

Workshop-Wahl: Verbindliche Festlegung der Arbeitsgruppen für den Folgetag.

Begegnung: Informeller Ausklang in Lounge, Bibliothek oder beim Spiel (Billard, Kicker, Dart).

Hinweis: Das Hotel befindet sich in fußläufiger Entfernung (500 m).

Samstag

09:00 Uhr Beginn  ??:?? Uhr offenes Ende

Anfahrt zum Bundeskongress

KongresSDL Poster A4 zum Selberausdrucken.pdf

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Große Baustelle - Werkstatttag

Der Samstag steht im Zeichen des Machens. Die starre Struktur wird zugunsten eines dynamischen „Baustellen-Prinzips“ aufgebrochen.

1. Intensiv-Phase: Workshops und Barcamp (Ganztägig)

Modulares Arbeiten: Wahlweise lange, mittlere oder kurze Workshops ermöglichen eine individuelle Vertiefung.

Barcamp: Offene Slots für Themen und Fragen, die die Teilnehmenden spontan aus ihrer eigenen Praxis einbringen.

2. Permanente Labore: Bauen und Erproben

Experimentierstationen: Offene Labore zum Festivalmotto Schultheater.Baustelle laden zur kontinuierlichen, praktischen Arbeit ein.

Demokratie-Parcours: Fortführung des partizipativen Formats nach Uta Plate – Erprobung demokratischer Prozesse durch körperliche Erfahrung.

3. Abendprogramm: Sichtbarkeit und Begegnung

Showcases: Präsentationen und Austauschformate bringen die Ergebnisse der verschiedenen Arbeitsgruppen auf die Bühne.

Vernetzung: Geselliger Ausklang in der Lounge, Bibliothek oder dem Billardzimmer (Kicker, Dart, Gespräche).

Hinweis: Das Hotel ist bequem zu Fuß erreichbar (500 m).

Sonntag

09:00 Uhr Beginn 11:00 Uhr Ende

Anfahrt zum Bundeskongress

Abschluss und Ausblick

Der Sonntag dient dem Transfer: Ergebnisse werden gesichert und in verbindliche Zukunftsarbeit überführt.

1. Auswertung und Vernetzung (Vormittag)

Gesprächsforen: Gemeinsame Auswertung der Workshops und Labore.

Perspektiventwicklung: Ideen werden weitergedacht und konkrete Verabredungen für die Zusammenarbeit bis zum Festival 2027 getroffen.

Kongressabschluss: Offizielles Ende um 11:00 Uhr.

2. Strategische Weiterarbeit (Anschluss ab 11:00 Uhr)

SDL-AG: Sitzung der Arbeitsgemeinschaft zur Vorbereitung und Weiterentwicklung des Bundeswettbewerbs Schultheater.Baustelle 2027 in Hamburg.


Beschreibung der Werkstatt-Angebote

Erlebnisparcours

Werkstattangebote- Wer mehr wissen will....pdf

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Baustelle Demokratie – Erlebnisparcours

Ein Raum für kollektive Experimente und Bewegung. Station für Station begegnest du dir selbst und den anderen im Spiel des Augenblicks.

Schärfe dein Gehör, wage Widerspruch und setze deinen Vorbildern tanzend ein Denkmal. Erfinde Regeln für ein neues Zusammenleben und bring sie in die Welt.

Entwickelt von Uta Plate, Linda Lenk und Schüler*innen: Ein lebendiger Parcours zwischen klarer Aufgabe und spontaner Energie, der sich mit jeder Begegnung verändert.

Uta Plate 
      (sie/ihr)

Uta Plate (sie/ihr)

UTA PLATE ist Regisseurin und Dozentin an der Schnittstelle von Theater und sozialer Teilhabe. Sie leitete bis 2014 die Theaterpädagogik der Schaubühne Berlin und inszeniert heute international intergenerative sowie dokumentarische Projekte. Ihr Fokus liegt auf partizipativen Formaten (HIATUS) und Site-specific-Inszenierungen, die Kunst als Türöffner für Menschen mit Umbruch-Biografien nutzen.

Workshop

Workshop Postkoloniale Baustelle Baakenhafen

Ausgangspunkt ist das Rechercheprojekt „Hafenfronten“ (Klosterschule Hamburg). Schüler*innen präsentieren ihren Audiowalk zum Baakenhafen – ein Brennglas für Stadtentwicklung, Kolonialgeschichte und Nutzungskonflikte (u. a. NS-Vergangenheit, Opernneubau).

Im zweiten Schritt wird der Workshop selbst zur Baustelle: Auf Basis dokumentarischer Materialien entwickeln die Teilnehmenden fiktive Charaktere, um das bestehende Stimmen-Panorama zu erweitern. Durch gegenseitige Interviews in diesen Rollen entsteht ein vielstimmiges Bild urbaner Konfliktfelder. Der Workshop zeigt Schultheater als ästhetische Praxis, in der gesellschaftliche Wirklichkeit durch Recherche und künstlerische Imagination neu verhandelt wird.

Jens Dietrich 
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Jens Dietrich (er/ihm)

Jens Dietrich ist Dramaturg, Autor und Kurator für recherchebasierte, politisch engagierte Theaterformate (u. a. Zusammenarbeit mit Milo Rau/IIPM). Er war Co-Leiter des Festivals Hauptsache Frei und ist Vorstandsmitglied des Dachverbands freie darstellende Künste Hamburg. Aktuell realisiert er internationale Musiktheater-Projekte mit Sounding Situations und forscht zur Digitalisierung indigenen Wissens.

Liz Rech 
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Liz Rech (sie/ihr)

Liz Rech ist als Regisseurin, Dramaturgin und Performerin an der Schnittstelle von Schauspiel, Aktivismus und Forschung (Promotion zu „Versammlung in Bewegung“) tätig. Neben Lehrtätigkeiten leitet sie bundesweit Lehrerfortbildungen und Werkstätten. 2026 realisiert sie in der HafenCity die Projekte Fluide Archive sowie (NOT A) COMMON GROUND im Rahmen der Hamburger Stadtkuratur.

Workshop

Workshop - Dekonstruieren

Wer Schultheater als Baustelle begreift, muss bestehende Formen einreißen können. In diesem Workshop werden Praktiken der Dekonstruktion spielerisch erprobt: Textflächen werden zu Spielinseln, Beobachtungen zu Strategien und Recherchetheater wird neu gedacht.

In performativen Settings experimentieren wir mit Stimm-, Material- und Körpertexten. Wir verlassen gewohnte Denkmuster und Referenzsysteme, um uns gemeinsam mit dem Ensemble auf das Wagnis des Ungewissen einzulassen. Ein Seminar für alle, die das Risiko suchen und Neues aus den Trümmern des Bekannten bauen wollen.

Alina Gregor 
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Alina Gregor (sie/ihr)

Alina Paula Gregor (Dr. phil. Dipl.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin, Regisseurin und Multiplikatorin. Sie lehrt und forscht zur Performance an der Universität Hamburg sowie international und wurde 2020 mit dem Hamburger Lehrpreis ausgezeichnet. Seit 2008 ist sie künstlerische Leiterin der Ensembles RESET und IN_BETWEEN am Thalia Theater Hamburg.

Workshop

Baustelle Dramaturgie

Techniken des szenischen Erzählens – von der Idee über das Konzept bis zur Darstellung

Theater entsteht nicht allein aus Themen, sondern aus gestaltem Material: Text, Körper, Bild und Raum. Dramaturgie beginnt dort, wo diese Fragmente geordnet, verdichtet und in eine Form gebracht werden. Wie auf einer Baustelle fügen wir Rohstoffe und Pläne zu einer strukturierten Gesamtform zusammen. Wir untersuchen Gestaltungsprinzipien wie Rhythmus, Kontrast und Wiederholung, um aus Beliebigkeit eine dramatische Bewegung zu formen. Besonders in der kollektiven Stückentwicklung muss diese Ordnung ohne fertigen Text bewusst hergestellt werden. Welche Materialien tragen unser Thema und welche Perspektiven fehlen noch?

Im Workshop gehen wir diesen Fragen anwendungsbezogen nach und reflektieren den künstlerischen Prozess. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit am Bauplan eurer Geschichten!

Andre Studt 
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Andre Studt (er/ihm)

André Studt ist Dozent für pragmatische Theaterwissenschaft an der FAU Erlangen-Nürnberg. Sein Schwerpunkt liegt in der Schultheater-Pädagogik sowie der Lehrer:innenausbildung. Er ist maßgeblich am Masterstudiengang Theater-Forschung-Vermittlung beteiligt und fungiert als Mitherausgeber der Fachzeitschrift Schultheater.

Ute Schlegel-Pinkert  
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Ute Schlegel-Pinkert (sie/ihr)

Ute Schlegel-Pinkert ist seit 2007 Professorin für Theaterpädagogik an der UdK Berlin. Sie forscht und lehrt an der Schnittstelle von Theorie und Praxis zur Weiterentwicklung der Fachwissenschaft. Ihre Schwerpunkte liegen auf theaterpädagogischer Produktionsdramaturgie sowie der Rolle der Performance angesichts des Klimawandels und politischer Ökologie.

Workshop

Betreten verboten? Spieler*innen zu Bauleiter*innen machen!

Baustellen im Theaterunterricht nerven durch Staus, Umleitungen und Lärm! Im Workshop „Betreten verboten“ stellen wir uns diesen Herausforderungen: Rein in die Bagger und rausfinden, wie wir Wege freischaufeln.

Auch wir Leiterinnen haben eigene Baustellen und fragen uns, wie Absperrungen überwunden werden können. Oft sprechen wir Schülern im Produktionsstress Kompetenzen ab – doch wie verhandeln wir auf Augenhöhe am Bauplan? Wie machen wir Spielerinnen zu Bauleiter*innen und welches Werkzeug braucht es dafür? Es ist einen Versuch wert, sich gemeinsam mit Kindern in den Bagger zu setzen und nach Ideen zu graben. Kinder haften für ihre Eltern!

Michael Müller 
      (er/ihm)

Michael Müller (er/ihm)

Michael Müller ist geboren 1959 in Lübeck und studierte Kunst, Politik sowie Theaterpädagogik. Seit 2013 leitet er die Theaterpädagogik am SchauSpielHaus Hamburg und ist als preisgekrönter Jugendautor sowie Dramaturg für integrative Projekte tätig. Er engagiert sich zudem im Vorstand von TUSCH Hamburg und als Experte beim Schultheater der Länder.

Marie Petzold 
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Marie Petzold (sie/ihr)

Marie Petzold ist geboren 1987 in Jena und studierte Theater-, Medienwissenschaften sowie Pädagogik. Nach Stationen am Theater an der Parkaue Berlin (TUSCH/TUKI) wechselte sie zur Spielzeit 2013/14 als Theaterpädagogin an das Deutsche SchauSpielHaus Hamburg. Dort betreut sie vielfältige Projekte wie die Winterakademie und Jugendclubs.

Workshop

Improtheater – der Werkzeugkasten

Dieser Workshop bietet direkt einsetzbare Techniken des Improvisationstheaters für die Schulpraxis. Von „Scheiter heiter“ bis zur Ensemble-Stärkung: Impro wird hier als Werkzeug zum Entdecken und Bearbeiten szenischer Baustellen genutzt.

Die Teilnehmenden erproben zentrale Prinzipien wie Angebote annehmen, aktives Zuhören und das Erbauen lebendiger Welten im leeren Raum. Exklusiv wird zudem das Format der Hamburger Impro-Schultheatermeisterschaft vorgestellt.

Wählbare WS-Module:
- Kurz (45 Min.): Schnupperformat & Komfortzonen-Erweiterung.
- Mittel (90 Min.): Grundlagen für Unterricht und Probenarbeit.
- Lang (3 Std.): Vertiefung von Spielstrukturen und Methoden.
- X-Lang (6 Std.): Intensive Werkstatt inklusive Meisterschafts-Training.

Geleitet von Viviane, Felix und erfahrenen Peer-Schüler:innen aus dem Hamburger Ausbildungsformat.

Viviane Vanessa Eggers 
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Viviane Vanessa Eggers (sie/ihr)

Viviane Vanessa Eggers ist studierte Schauspielerin und seit 22 Jahren Impro-Performerin (u. a. „Steife Brise“). Sie leitet internationale Festivals (Törn, BEATOGETHER, Impro Spirit), lehrt an der Hamburger Schule für Comedy und führt Regie. Ihr Engagement gilt der generationsübergreifenden Theaterarbeit und der Leitung vielfältiger Schulprojekte.

Felix Schwarzbold 
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Felix Schwarzbold (er/ihm)

Felix Schwarzbold ist Gymnasiallehrer (Theater, Deutsch, Geografie), Fachleiter und Vorstandsmitglied des Fachverbandes Theater an Schulen Hamburg. Seit 24 Jahren ist er als Experte für Improvisationstheater, Peer-Ausbilder und Autor tätig. Sein Fokus liegt auf der Vernetzung von Schulpraxis und Bühnenkunst – 5-4-3-2-1- und los!

Workshop

Radioballett Körperfunkkollektiv_Pressekit_2024.pdf

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Radioballett

Ein Radioballett ist eine immersive Audio-Performance: Über Kopfhörer folgt das Ensemble einer Dramaturgie aus Stimme, Klang und Anweisungen. Die Teilnehmenden werden im öffentlichen Raum selbst zu Akteuren einer unsichtbaren Inszenierung.

Das Angebot beim Kongress:

Freitagabend (Experience): Kompaktes Radioballett am eigenen Körper erleben – der ideale Einstieg.

Samstag (Praxis-Werkstatt, 4 Std.): Den gesamten Produktionsprozess durchlaufen – von der Ortsrecherche zur „Baustelle“ über Sounddesign bis zur Mini-Aufführung.

Samstag (Theorie-WS, 1,5 Std.): Analyse des Formats als „ästhetische Baustelle“. Reflexion über Immersion, kollektive Dynamik und den „Bauplan“ für eigene Projekte.

Transfer & Schule: Das Format eignet sich ideal für Projekttage zu Demokratiebildung, Raumaneignung und Perspektivwechsel. Das Körperfunkkollektiv bietet zudem Kooperationen für Schulprojektwochen (bundesweit) an.

Material & Inspiration:
Radioballett-Teaser Video
Was ist Radioballett?
Körperfunkkollektiv


Marvin Bicko 
      (er/ihm)

Marvin Bicko (er/ihm)

Körperfunkkollektiv - Marvin Bicko ist Gründungsmitglied des Körperfunkkollektivs. Seit 2014 entwickelt das Team partizipative, auditive Formate für Kulturinstitutionen, die mittels Performance und Sound zum Nachdenken anregen.

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