Zentrale Arbeitstagung (ZAT)

Zentrale Arbeitstagung (ZAT)

Die jährliche Zentrale Arbeitstagung (ZAT) des BVTS richtet sich an die BVTS Mitglieder und weitere Multiplikator/innen, welche das Theater in der Schule strukturell und inhaltlich weiterentwickeln möchte. Damit befördert sie den Verbandsdiskurs zu aktuellen Themen. Sie wird in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Spiel und Theater e. V. durchgeführt und aus Mitteln des BMFSFJ untertützt.

Auf der Arbeitstagung stehen die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit im Hinblick auf die Stärkung der ästhetischen Bildung im Zentrum.

Ab 2026 wird die ZAT durch den Bundeskongress abgelöst.

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Zentrale Arbeitstagung 2025 Tanz und Bewegung

Die Zentrale Arbeitstagung (ZAT) war bis 2025 das fachliche Herzstück des Bundesverbands Theater in Schulen (BVTS). Sie dient traditionell als intensives Format zur inhaltlichen Vorbereitung auf das jeweils kommende Fokus-Thema des Festivals Schultheater der Länder (SDL).

Thematische Vorreiterrolle: Sie setzt den theoretischen und praktischen Grundstein für das Jahresthema des nächsten SDL.

Expertisen-Transfer: Multiplikator:innen aus ganz Deutschland kommen zusammen, um Impulse für die Schulpraxis zu generieren.

Praxis & Theorie: Die Tagung kombiniert Workshop-Einheiten (praktisches Tun) mit dramaturgischen und pädagogischen Fachvorträgen.

Von der ZAT zum Bundeskongress (ab 2026)

Ab dem Jahr 2026 gibt es eine strategische Neuausrichtung. Die ZAT, die bisher eher einen internen Fachzirkel ansprach, wird durch den Bundeskongress abgelöst.

MerkmalZentrale Arbeitstagung (bis 2025) - Bundeskongress (ab 2026)  Zielgruppe: Fachpublikum, Multiplikator:innen, BVTS-MitgliederBreiteres Publikum, Lehrkräfte aller Schulformen, Studierende, Kunstschaffende

Die letzte ZAT: "Schultheater.Tanz(t) - In Bewegung kommen und tanzend forschen" (2025, Vorbereitung auf das SDL 2026 in Frankfurt)

Die finale ZAT im November 2025 markierte einen gleitenden Übergang und widmet sich einem körperbetonten Schwerpunkt:

Die ZAT 2025 legte fest, wie Lehrer:innen und Schüler:innen das Thema "Tanz" beim kommenden Bundeswettbewerb in Frankfurt verstehen und umsetzen können. Es geht weg vom rein technisch-ästhetischen Tanz hin zu einem forschenden, theatralen Bewegungsansatz.

Bundekongress (ab 2026)  

Themen der letzten Jahre

  • 2025 TANZ & BEWEGUNG
  • 2024 DIVERSITÄT
  • 2023 PRIMARSTUFE
  • 2021/22: SCHULTHEATER.TRANSKULTURALITÄT - Wie können wir durch Theater transkulturelle Bildungsprozesse in der Schule initiieren?
  • 2020: digitale ZAT mit dem Thema „Theater und Digitalität“
  • 2019: „Spielend lernen – Bildendes Spiel. Theater als ästhetischer Erfahrungsraum in der Primar- und Orientierungsstufe“ in Saarbrücken
  • 2018: „Theater. Performance. Demokratiebildung" in Hamburg.
  • 2017: „Stop seperating!“ - Gemeinsame Herbsttagung von BVTS und BuT in Frankfurt/Main
  • 2016: „Theater der Vielfalt und Teilhabe“.
  • 2015: „Leitbild, Öffentlichkeits- und Bündnisarbeit“. Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.
  • 2014: „Expansion kultureller Bildung vs. Schrumpfung künstlerischer Fächer? – Kooperation der Künste in Schule und Bildungspolitische Strategien“.
  • 2013: „Theater und kulturelle Schulentwicklung“ in Bremen.
  • 2012: „Theater und Politik in der kulturellen Bildung“ in Nürnberg
  • 2011: „Schule macht Theater – Theater macht Schule: Kooperationsmodelle und -praxis für Theaterarbeit mit Jugendlichen und für ästhetische Bildung mit Schülerinnen und Schülern“ in Nürnberg.
  • 2010: „TanzTheater – TheaterTanz. Ästhetische Bildung und Interdisziplinarität“ in Frankfurt am Main
  • 2009: „Romeo und Jasmin oder Ali und Julia. Die interkulturellen Potenziale des Theaterspielens mit Schüler/innen“ in Potsdam
  • 2008: „Theater mit Wirkung! Wirkungspotenziale und -analysen des Theaterspielens von Kindern und Jugendlichen“ in Mühlhausen/Thüringen.
  • 2007: „12 Jahre alt … Die Bedingungen des Theaterspiels von Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren“ in Soest.
  • 2006: „Qualitätsentwicklung für einen Bundesverband der kulturellen Jugendbildung. Innovative Konzepte und Kooperationen“ in der Lutherstadt Wittenberg.
  • 2005: „Spielleiter oder Theaterlehrer, Theaterprojekt oder Fachunterricht? Methodik und Didaktik der ästhetischen Bildung am Beispiel des Darstellenden Spiels“ in Radebeul/Dresden.
  • 2004: „Schule macht Kultur. Ästhetische Bildung in der Ganztagsschule“ in Rostock