FORUM SCHULTHEATER

Fortbildung

Leibniz Universität Hannover – Darstellendes Spiel

Leibniz Universität Hannover
  • Fächer­über­grei­fen­der Bache­lor (Zwei-Fach-Bache­lor)
  • Mas­ter­stu­di­um
  • Bache­lor of Sci­ence (B. Sc.) oder Bache­lor of Arts (B. A.)
  • Mas­ter of Edu­ca­ti­on (1. Staatsexamen)
Dr. Ole Hruschka

Nike Ander­sen, Imme Bec­card, Danie­la Fich­te, Juli­an Men­de, Uta Pla­te, Julia Bonn, Chris­ti­an Weiss

  • BA: beschränkt (Auf­nah­me­ver­fah­ren)
  • MA: nur mit abge­schlos­se­nem Bache­lor­stu­di­um im Stu­di­en­fach Dar­stel­len­des Spiel oder einem ähn­li­chen Studienfach

Aus­lands­auf­ent­halt möglich

ds-info@germanistik.uni-hannover.de

15. März

Win­ter­se­mes­ter

Sowohl im Fächer­über­grei­fen­den Bache­lor als auch im Mas­ter­stu­di­en­gang Lehr­amt an Gym­na­si­en muss neben Dar­stel­len­dem Spiel noch ein wei­te­res Fach stu­diert wer­den. Dar­stel­len­des Spiel kann dabei als Erst- oder auch als Zweit­fach gewählt wer­den und in Han­no­ver mit den fol­gen­den Fächern kom­bi­niert werden:

Deutsch, Eng­lisch, Musik (Zulas­sungs­prü­fung not­wen­dig), Phy­sik, Spanisch

Wei­te­re Fächer­kom­bi­na­tio­nen sind mit Geneh­mi­gung sei­tens des NLQ (Nie­der­säch­si­sches Lan­des­in­sti­tut für schu­li­sche Qua­li­täts­si­che­rung) möglich.

Der nie­der­säch­si­sche Ko­ope­ra­ti­ons­stu­di­en­gang Dar­stel­len­des Spiel ist in Modu­len auf­ge­baut. Die Stu­die­ren­den erwer­ben fach­prak­ti­sche, ‑theo­re­ti­sche und ‑didak­ti­sche Fähig­kei­ten und Kennt­nis­se in den Berei­chen Schau­spiel und Per­for­mance, Dra­ma­tur­gie, Auf­füh­rungs­ana­ly­se, Thea­ter­ver­mitt­lung etc. Das Ange­bot wen­det sich ins­be­son­de­re an Studienin­ter­es­sier­te, die eine Lehr­tä­tig­keit an­stre­ben. Das Ba­che­lor­stu­di­um kann aller­dings mit einem schu­li­schen oder einem au­ßer­schu­li­schen Schwer­punkt stu­diert wer­den. Es endet mit einem be­rufs­qua­li­fi­zie­ren­den Ab­schluss für den Beruf der Thea­ter­päd­ago­g*in (Ba­che­lor of Arts). Dar­stel­len­des Spiel wird dar­über­hin­aus auch im Mas­ter­stu­di­en­gang an­ge­bo­ten mit dem Ziel einer ver­tie­fen­den, schul­spe­zi­fi­schen Spe­zia­li­sie­rung (Mas­ter of Edu­ca­ti­on). Grund­sätz­lich kön­nen die Stu­die­ren­den das Lehr­an­ge­bot an fünf Hoch­schu­len wahr­neh­men (sie­he Koope­ra­tio­nen). Man kann sich je­doch nur an einem von zwei Stand­or­ten im­ma­tri­ku­lie­ren – näm­lich ent­we­der an der Hoch­schu­le für Bil­den­de Küns­te Braun­schweig oder an der Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver. Mit der Ent­schei­dung ist in der Regel eine Schwer­punkt­set­zung auf eine der bei­den Hoch­schu­len ver­bun­den. Die Lehr­plan­ge­stal­tung der Stu­di­en­stand­or­te kann man on­line dem aktu­el­len Vor­le­sungs­ver­zeich­nis entnehmen

Die enge Zu­sam­men­ar­beit mit Schu­len, Thea­tern und Wei­ter­bil­dungs­in­sti­tu­tio­nen der Re­gi­on und die Ko­ope­ra­ti­on mit der Hoch­schu­le für Bil­den­de Küns­te Braun­schweig, der Hoch­schu­le für Musik, Thea­ter und Me­di­en Han­no­ver, der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Braun­schweig und der Stif­tung Uni­ver­si­tät Hil­des­heim ga­ran­tie­ren ein viel­fäl­ti­ges und pra­xis­na­hes Stu­di­um. In Han­no­ver besteht zudem seit 10 Jah­ren ein Aus­tausch mit gha­nai­schen Universitäten.

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